Unterschiede zwischen Tempranillo-, Garnacha- und Monastrell-Trauben

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  • 04 August 2025
Unterschiede zwischen Tempranillo-, Garnacha- und Monastrell-Trauben

Tempranillo, Garnacha und Monastrell sind drei emblematische Sorten spanischen Weins. Jede Sorte zeichnet sich durch einzigartige Eigenschaften aus, die sie sowohl im Weinberg als auch im Glas auszeichnen.

Tempranillo ist eine frühe Rotweinsorte, typisch für La Rioja und Ribera del Duero. Sie ist bekannt für ihre strukturierten Weine mit weichen Tanninen und Noten von roten Früchten, Leder und Vanille im Fassausbau.

Garnacha, heimisch in Aragonien, bringt fruchtigere Weine mit höherem Alkoholgehalt und Noten von reifen Erdbeeren und Gewürzen hervor. Sie eignet sich ideal für junge Weine oder Cuvées, die Geschmeidigkeit und Frische suchen.

Monastrell, vorherrschend im Südosten Spaniens (Murcia, Alicante), zeichnet sich durch seine Kraft, seinen Körper und seine intensiven Aromen von schwarzen Früchten, Kräutern und balsamischen Noten aus. Sie ist eine ideale Rebsorte für warme Klimazonen und lagerfähige Weine.

Artikel entwickelt von: Iberowine Gourmet SC

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